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Schluss mit den bösen Überraschungen vor Ort |
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Endlich Urlaub! Ab in den Süden aber wer kennt das nicht: Die Wirklichkeit entspricht nicht immer den Versprechungen der Reiseveranstalter. Wer seine Reise online bucht, hat jedoch mehrere Kontrollmöglichkeiten bevor er vor Ort eine böse Überraschung erlebt. Zum einen können bei der Online-Reisebuchung Reisen, Hotels und natürlich die Preise verschiedener Anbieter direkt miteinander verglichen werden. Zum anderen können alle Beschreibungen zu einem bestimmten Hotel der verschiedenen Anbieter aufgerufen werden. Schon hier kann man sich ein Bild davon machen, welche Beschreibung der Wahrheit wohl am nächsten liegt. Aufnahmen des Hotels und der Umgebung aus verschiedenen Perspektiven lassen eine visuelle Überprüfung der beschriebenen Attribute des Hotels zu.
Eine genaue, unmissverständliche Interpretation der Katalogsprache ist bei dem Online-Reisebüro travelchannel.de unter der Rubrik Reiseratgeber nachzulesen. Hier erfährt der Reisewillige, dass nur der Meerblick ungestörte Sicht aufs Wasser garantiert, nicht das Zimmer zur Meerseite. Ein Naturstrand ist mit großer Vorsicht zu genießen, bedeutet er meist lediglich, dass Toiletten, Duschen, Kioske oder eine regelmäßige Reinigung des Strandes eher nicht zu erwarten sind. Eine hoteleigene Disco kann ruhebedürftigen Reisenden den Schlaf vermiesen und ein kurzer Transfer zum Flughafen kann auch heißen, dass das Hotel in einer Einflugschneise liegt.
Was aber tun, wenn trotz sorgfältigster Planung der Flieger doch drei Stunden Verspätung hatte, in der Dusche nur der Kaltwasserhahn funktioniert und anstelle des versprochenen Swimmingpools nur eine Baustelle vorhanden ist? Solche schwerwiegenden Mängel sind einklagbar wenn man richtig und rechtzeitig reklamiert. Dazu gehört eine Beschwerde bei der Reiseleitung, die in einem Beschwerdeprotokoll schriftlich festgehalten wird. Schon vor Ort sollten mit Fotoapparat oder Filmkamera Beweise gesichert werden. Nach der Rückkehr ist die vierwöchige Reklamationsfrist einzuhalten.
Ein Richtwert zur Berechnung von Reisepreisminderungen ist die oft bei Gerichten anerkannte Frankfurter Tabelle (NJW 1985, Seite 113). Wurde dem Gast zum Beispiel ein Zimmer mit Meerblick zugesagt und dann nicht gegeben, werden ihm laut Reiserecht fünf bis zehn Prozent vom Gesamtreisepreis erstattet. Ist der Strand verschmutzt, können zehn bis zwanzig Prozent des Gesamtpreises geltend gemacht werden, fehlt der zugesicherte Hotelservice vollkommen, können sogar 25 Prozent eingefordert werden.
Damit die Reisenden von diesen Erfahrungen jedoch möglichst verschont bleiben, hat travelchannel.de einen zusätzlichen internen Kontrollmechanismus eingerichtet. Nach ihrer Rückkehr bekommen alle Reisenden eine sogenannte After-return-Mail ein kurzer Fragebogen zum Flug, Hotel und Service. Die Bewertungen der Reisenden fließen direkt in die Reisebeschreibungen auf www.travelchannel.de ein. Mehrdeutige Floskeln wie Aufstrebender Ferienort oder Panoramaaussicht werden aus den Reiseinformationen gestrichen und Hotels mit durchweg mangelhaften Beurteilungen werden ganz aus dem Programm genommen. Der Traumurlaub mit endlosen weißen Sandstränden, blauem Meer, einem komfortablen Zimmer und perfektem Hotelservice kann also doch noch richtig geplant wahr werden. |
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Über travelchannel.de: Das im Februar 1999 gegründete Online-Reisebüro travelchannel.de gehört zur Travelocity Europe Gruppe, einem Joint Venture zwischen der Otto Freizeit und Touristik GmbH (OFT) und dem amerikanischen Online-Reiseunternehmen Travelocity.com. travelchannel.de bietet seinen Kunden mit 100 renommierten Reiseveranstaltern, über 500 Airlines, 70.000 Hotels und täglich über 8 Millionen Last-Minute-Angeboten ein vielfältiges und attraktives Reiseangebot.
Als erstes und einziges Online-Reisebüro bietet travelchannel.de eine Auswahl an Hotels und Airlines an, die von erfahrenen und spezialisierten Qualitäts-Testern (Reiseredakteuren) empfohlen werden. Diese empfohlenen Hotels und Airlines werden anonym und unvoreingenommen aus kritischer Kundensicht getestet und mit dem Prädikat „tested for happiness“ versehen. Die „tested for happiness“-Empfehlungen sorgen für mehr Transparenz und Sicherheit bei der Reise-Buchung.
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"Zimmer zur Meerseite" garantiert keinen freien Blick aufs Meer |
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"Naturstrand" ist mit Vorsicht zu genießen |
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