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Migräne Stressreaktion, Hormonschwankung oder Leberstörung? |
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Eine Ursachendiagnostik kann den Auslöser finden
Bad Waldsee, 05. Juli 2006: Migräneattacken und trotzdem fit im Beruf? Unter den regelmäßig auftretenden heftigen Schmerzanfällen wird der Berufsalltag zur sportlichen Höchstleistung. Die Ursachen sind vielfältig. So können Fehlhaltungen der Wirbelsäule und permanenter Stress Blockaden und Verkrampfungen hervorrufen, die als Auslöser für nackenbedingte Kopfschmerzen in Frage kommen. Zieht die Migräne meist einseitig vom Nacken hoch bis in die Schläfe vorn mit Lichtempfindlichkeit, dann handelt es sich um Blutgefäßverkrampfungen im Gehirn. Die Ursache dieser Verkrampfungen liegen meist in einer versteckten Stoffwechselerkrankung der Leber, die beim Hausarzt oder Internist nicht erkannt werden kann, da es keine schulmedizinischen Leberwerte gibt, die dies anzeigen könnten. Die betroffene Leberabteilung muss Stress verarbeiten und ist außerdem für den Abbau von Hormonen zuständig. Wenn sie starke Hormonschwankungen im weiblichen Zyklus bei Periode oder Eisprung zu verdauen hat, entstehen wegen Überlastung dieser Abteilung die meisten Migräne-Anfälle. Übrigens: Migräne ist keine gynäkologische Erkrankung, obwohl drei Viertel der Migränepatienten Frauen sind.
Als weitere Migräne-Ursachen kommen Immunstörungen oder andere Hormonstörungen in Frage. Für die Abklärung der Migräneursachen wurde in der NaturaMed Vitalclinic in Bad Waldsee ein stationärer oder ambulanter Ursachendiagnose-Tag entwickelt. Dr. Vinzenz Mansmann, Naturmediziner und Anti-Stressexperte (BILD 4 Bildarchiv NaturaMed Verein) erklärt das Prinzip: Mit elektronischen Sensoren erstellen wir bei der Thermoregulationsdiagnostik ein "Temperaturmuster" der Haut und finden so versteckte Entzündungsherde. Dabei vergleicht der Computer die Messwerte mit gesunden Durchschnittswerten. In einer anschließenden Energiemessung (Decoderdermographie) zeigen sich Blockaden oder Störfelder, die ebenfalls als Migräneursache in Frage kommen." Weil in den klassischen Laboruntersuchungen diese Krankheitsherde in der Regel nicht gemessen werden können, werden im NaturaMed-Labor Spezialwerte (SET = Stoffwechsel-Effizienz-Test aus USA/Zypern) in Blut, Speichel und Urin ermittelt, die Hinweise auf versteckte Stoffwechselstörungen ergeben. Das Blutserum wird zudem in ein Speziallabor nach Brüssel geschickt, wo im Rahmen von umfangreichen in dieser Form in Deutschland unüblichen Blutuntersuchungen 52 verschiedene Eiweißwerte ermittelt werden, die verschiedene Entzündungsformen, Infektionen, Hormonstörungen oder Stoffwechselstörung abklären können. Die Eiweiße im Körper steuern viele Prozesse und können so direkte Hinweise auf versteckte Krankheiten ergeben. Beim anschließenden Arztgespräch werden die ersten Ergebnisse besprochen und eine Therapie eingeleitet.
Häufiger Auslöser von Migräne: Die Leber
Eine der häufigsten Ursachen von Migräne sind versteckte Leberkrankheiten. Da die Leber keine Schmerznerven hat, kann sie - im Gegensatz zu Gallenkoliken - nicht wehtun und wird dadurch oft einfach nicht berücksichtigt. Kein Patient zeigt Schmerzen unter dem rechten Rippenbogen an. Ein Sprichwort sagt jedoch: Der Schmerz der Leber ist Müdigkeit! und das stimmt: Die Leber macht müde nach dem Mittagessen und am Abend. Wenn die Störung schlimmer wird kommen Durchschlafstörungen nachts zur Leberzeit zwischen 1:00 und 3:00 Uhr dazu, wo man regelmäßig mit Alpträumen oder Herzrasen aufwacht. Die Leber hat über 370 Abteilungen und 500 Milliarden Zellen. So gibt es eine Abteilung, die, wenn sie krank ist, Blutgefäßverkrampfungen verursacht. Das kann sich in kalten Händen oder Füßen äußern, kann aber auch heftige Migräne hervorrufen. Genau diese Leberabteilung muss den regelmäßigen Hormonwechsel verkraften. Deshalb leiden Frauen häufig an dieser Art von Migräne, vor allem während der Periode und/oder des Eisprunges. Typisch dafür sind Schmerzanfälle, die vom Nacken meist einseitig hochziehen und über den Kopf bis ins Auge ausstrahlen, oft verbunden mit Übelkeit und Lichtempfindlichkeit. Dieser Verlauf entspricht genau der Akupunkturlinie des Gallemeridianes. Deshalb ist Akupunktur eines der klassischen Naturheilverfahren bei Migräne. Mindestens 10 Sitzungen 1 2x wöchentlich sind die Regel, manchmal empfiehlt sich eine monatliche Dauertherapie über ein Jahr.
Zur Ausheilung der leberbedingten Migräne empfiehlt der Experte:
· Meiden Sie schwefelhaltige Weine oder Cognac aus geschwefelten Fässern. Zwei Schluck davon können die Leberabteilungen schon so ärgern, dass Sie am nächsten Tag einen Migräneanfall auslösen können.
· Die Pflanze Mariendistel und das homöopathische Mittel Nux vomica D12 können helfen. Diese Mittel dienen zum Ausheilen, während es für den akuten Schmerzanfall leider zu den üblichen chemischen Schmerzmitteln keine pflanzlichen Alternativen gibt.
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Haben Sie noch Fragen zum Thema Migräne?
Per Mail beantwortet Dr. Mansmann Ihre Fragen: fragen@naturamed.de
Weitere Infos: www.naturamed.de
Aufnahme in den Presseverteiler unter: http://www.naturamed.de/contenido_v4.6.4/cms/front_content.php?idcat=267&changelang=3
Hochauflösendes Bildmaterial erhalten Sie unter: presse@naturamed.de, Tel. +49 (30)45976230
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NaturaMed ist ein ganzheitliches Gesundheitskonzept, das die Wiederherstellung einer harmonischen Einheit von Körper, Geist und Seele zum Ziel hat und Krankheit als eine mögliche Wachstumschance auf dem Entwicklungsweg des Menschen sieht.
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