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PC-Feuerwehr schlägt Alarm Anzahl der abgefackelten CPUs massiv gestiegen |
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Wenn Computer hitzefrei machen / Computer-Notdienst gibt Tipps für die störungsfreie PC-Nutzung bei hohen Temperaturen
Hamburg, 10. August 2006 Die PC-Feuerwehr warnt vor der großen Sommerhitze. Im Rekordmonat Juli wurden bei dem Computer Service mit 24-Stunden-Notdienst im Schnitt 43 durchgebrannte CPUs pro Standort abgegeben. Im Vergleich zu normal temperierten Monaten entspricht diese Zahl einer Steigerung von über 800 Prozent. Damit PCs und Notebooks während der nächsten Hitzeperiode keinen Schaden mehr nehmen, gibt die PC-Feuerwehr nützliche Tipps.
Die hohen Temperaturen im Sommer macht im Arbeitsalltag nicht nur Mensch, sondern auch Maschine zu schaffen. Bei extremer Hitze besteht für die Hardware die Gefahr der Überhitzung. Langsame Reaktionen sind genauso die Folge wie die automatische Abschaltung des Computers. Defekte Hardware, wie eine abgefackelte CPU, die den Rechner lahm legt, sind keine Seltenheit. Normalerweise geben Kunden im Monat bei uns circa fünf Geräte mit durchgebrannten CPUs als Fehlerquelle ab, sagt Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC Feuerwehr in Hamburg. Im Hitzemonat Juli waren es im Schnitt 43 pro Standort, 800 Prozent mehr als bei kühleren Temperaturen.
Vor allem, wenn der Computer beruflich oder auch privat lange Zeit am Stück genutzt wird, kann Hitze ein ernsthaftes Problem für Daten und Hardware werden. Bei hohen Temperaturen verstärkt sich die Wärmebildung im Computergehäuse. Um größere Schäden oder Ausfälle zu vermeiden, sollten die Nutzer entsprechende Vorkehrungen treffen, gibt Michael Kittlitz zu bedenken.
Mit ein paar einfachen Handgriffen kann jeder seinen Computer schnell entlasten und so für anhaltende Systemstabilität sorgen. Die PC-Feuerwehr gibt wertvolle Tipps, mit denen jeder Rechner die nächste Hitzewelle problemlos übersteht:
· Ausreichend Platz schaffen: Im Gehäuse des Computers muss möglichst viel Platz vorhanden sein, damit die Luft ausreichend zirkulieren kann und so alle Hardware-Teile erreicht werden. So sind zum Beispiel mehrere CD-ROM Laufwerke oder veraltete Diskettenlaufwerke meistens überflüssig. Große Gehäuse bieten die Möglichkeit, mehrere Ventilatoren einzubauen.
· Kühlung durch Luftzirkulation: Um einen Hitzestau im Gehäuse des Computers zu vermeiden, sollte der Rechner niemals direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Der Computer sollte auch nicht in engen Vorrichtungen eines Computertisches stehen. Allerdings ist davon abzuraten, den Computer als Cabrio laufen zu lassen, indem man einfach das Seitenteil entfernt. Der Computer ist so aufgebaut, dass der Luftstrom alle Komponenten bestmöglich kühlt. Ist der Rechner geöffnet verpufft dieser Effekt.
· Computer entstauben: Auch ein verstaubtes Inneres des Computers kann im schlimmsten Fall zur Überhitzung des Rechners führen. Einmal im Jahr sollte man deshalb den Computer vom Strom trennen und das Gehäuse aufschrauben und das Innenleben entstauben. Dazu saugt man vorsichtig die Komponenten mit einem feinen Aufsatz des Staubsaugers ab oder benutzt Druckluftspray. Dabei insbesondere die Lüfter bei der CPU, der Grafikkarte und beim Netzteil sorgfältig reinigen. Auf keinen Fall sollte man die Hardware mit einem Lappen oder gar Wasser reinigen.
· Temperatur im BIOS einstellen: Im so genannten BIOS besteht bei vielen Computern die Möglichkeit, die Temperatur des Prozessors überwachen zu lassen. Sobald die Temperatur einen eingestellten Grenzwert erreicht hat (normal sind nach Experten-Meinung je nach CPU-Typ 65 bis 75 Grad Celsius), gibt der Rechner ein Warnsignal ab. Eingriffe ins BIOS sollten allerdings nur von erfahrenen Computerfachleuten durchgeführt werden.
· Mach mal Pause: Genau wie der Mensch braucht auch der Computer bei extremen Bedingungen mal eine Pause. Wenn der PC hitzebedingt streikt, sollte eine Pause von 30 bis 45 Minuten eingelegt werden.
· Problemfall Notebooks: Notebooks sind für den Laien schwierig bis unmöglich selbst zu reinigen. Hier sollte man im Sommer das Gerät beim Energiesparmodus so einstellen, dass "minimaler Energieverbrauch" genutzt wird. Das schont die Hardware und beim normalen Surfen oder E-Mail-Schreiben ist kein Unterschied in der Geschwindigkeit des Laptops zu spüren. Der Akku sollte im Sommer so wenig wie möglich genutzt werden er verträgt keine Hitze. Der Betrieb über das Netzteil erhöht die Haltbarkeit des Akkus.
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PC-Feuerwehr Computer Service GmbH
Die PC-Feuerwehr Computer Service GmbH gibt es seit 1996 und ist Hamburgs Computer Service mit 24-Stunden-Notdienst rund um Computer, Telefon und Internet. Aus dem Erfolg der PC-Feuerwehr in Hamburg ist ein Franchise-System mit einem deutschlandweiten Netz aus 30 Franchisenehmern entstanden. Der Schwerpunkt des Full-Service-Angebots liegt in der Beratung sowie dem Aufbau bedarfsgerechter und leistungsstarker Komplettanlagen für Gewerbetreibende und Unternehmer aber auch Privatkunden mit geringen Problemstellungen werden kompetent beraten. Das Experten-Team agiert in minimaler Zeit, mit maximaler Transparenz – die Leistungen sind permanent nutzbar und dabei preisgünstig für den Kunden.
Zudem hat die PC-Feuerwehr einen äußerst attraktiven Kundenstamm aufzuweisen: Neben der Alte Leipziger Versicherung, ARAL, Deutsche Telekom, DAA Deutsche Angestellten-Akademie, Joop!, Neckermann, Neuform Reformhaus und Öger Tours arbeitet das Unternehmen unter anderem für Opel, Reemtsma, Siemens und Yves Rocher.
Infos zum Unternehmen und Bildmaterial: www.pc-feuerwehr.de
KONTAKT: ad publica Public Relations GmbH Melanie Schäfer Alter Wandrahm 10; D-20457 Hamburg Tel: 040 317 66 -324 Fax: 040 317 66-301 mailto:melanie.schaefer@adpublica.com www.adpublica.com
PC-Feuerwehr Computer Service GmbH Michael Kittlitz Bramfelder Str. 20-22; D-22305 Hamburg Service: 0800 / 2 112 112 Büro: 040 / 209 417 112 Fax: 040 / 209 417 129 mailto:kittlitz@pc-feuerwehr.de www.pc-feuerwehr.de |
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