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12 goldene Regeln zur BurnOut-Verhütung und –Behandlung
Erkennen – nicht tadeln – ändern! Gegen ein aufkommendes oder tatsächliches BurnOut Syndrom gibt es einige bedeutende Verhaltensregeln zur Selbsttherapie

Bad Waldsee, 05. Mai 2006. Stress, Hektik, Unruhe: Die heutige Zeit verlangt uns allen Höchstleistungen ab. Besonders Menschen, die im Berufsleben stehen, erleben häufig einen immensen Erwartungsdruck: Bestenfalls soll alles schon gestern fertig gewesen sein. Der mögliche Verlust des Arbeitsplatzes verringert die Motivation und mindert die Lebensqualität. Im Familienkreis tritt das Problem der Überforderung besonders in schwierigen Lebenssituationen wie Scheidungen, Pflege- und Todesfällen auf.

Dazu ein Besipiel: Klara, M., 43, ist Ihrer beruflichen Belastung in letzter Zeit immer weniger gewachsen. Als Lehrerin an der Grundschule plagt sie sich regelmäßig mit dem Phänomen des „Grundschul-Abiturs“. Der Druck: "Mein Kind soll das Gymnasium schaffen!" verlagert sich zunehmend von den Familien in die Schule. Hinzu kommen neue Lehrpläne, ein unfreundliches Arbeitsklima sowie private Probleme. Ihre Mutter ist seit drei Wochen als Pflegefall eingestuft und so pendelt sie zweimal wöchentlich zwischen ihrer Wohnung in Stuttgart und dem 40 km entlegenen Wohnort der Eltern. Bald stellt sie fest: Die "Batterien" sind leer – ihre Geduld und Toleranz werden auf eine harte Probe gestellt. Sie vergisst immer mehr Terminaufgaben, die Arbeit macht keine Freude mehr und das Gefühl der inneren Leere nimmt immer mehr zu. Fazit: BurnOut.

Was kann Sinnvolles gegen BurnOut Symptome unternommen werden?

Wenn aus dem Zwang sich zu beweisen, innere Leere bis hin zu dem Gefühl, nicht mehr alleine aus einer verfahren Situation herauszukommen, entsteht, spricht man von einem BurnOut Syndrom. Um diese krankmachende Motivation zu verändern, gibt es 12 goldene Regeln, die den Betroffenen lehren, das Leben mit anderen Augen zu sehen und sein Fehlverhalten zu erkennen – ohne sich dafür zu tadeln.

Dr. Vinzenz Mansmann, langjähriger AntiStressExperte und Autor des Buches "Total erschöpft", beschreibt 12 goldene Regeln beim BurnOut Syndrom:

1. Verleugnen ist Tabu! Vertrauen Sie auf die Intelligenz Ihres Körpers. Gestehen Sie sich den Stress und die Zwänge ein, die sich körperlich, geistig oder emotional manifestiert haben.
2. Lebensumstände verändern. Wenn Ihre Arbeit, Ihre Beziehungen, eine Situation oder eine Person Sie unglücklich machen, versuchen Sie, die Umstände zu ändern oder gehen Sie, falls nötig.
3. Überengagement vermeiden. Greifen Sie die Bereiche oder Aspekte heraus, in denen Sie sich am heftigsten überengagieren, und arbeiten Sie auf einen „Druckabbau“ hin.
4. Isolation vermeiden. Machen Sie nicht alles allein! Knüpfen oder erneuern Sie enge Beziehungen zu Freunden und Menschen, die Ihnen gut tun.
5. Schluss mit Überfürsorglichkeit. Wenn Sie gewohnheitsmäßig anderen Menschen Probleme und Pflichten abnehmen, dann lernen Sie, höflich davon
Abstand zu nehmen. Versuchen Sie, dafür zu sorgen, dass auch Sie selbst fürsorglich behandelt werden.
6. Kürzer treten. Lernen Sie zu delegieren, nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch zu Hause und im Freundeskreis.
7. Wertewechsel. Versuchen Sie, die bedeutsamen Werte von den vergänglichen und schwankenden – das Wichtige vom Unwichtigen – zu trennen. Sie sparen Zeit und Energie.
8. Der Mut zum „Nein“. Sie verringern Ihren übertriebenen Einsatz, wenn Sie für sich selbst eintreten. Das bedeutet, zusätzliche Forderungen oder Ansprüche an Ihre Zeit oder Ihre Gefühle zurückzuweisen.
9. Persönliches Tempo. Versuchen Sie, ausgewogen zu leben. Sie verfügen nur über eine begrenzte Menge Energie. Stellen Sie fest, was Sie in Ihrem Leben wollen und brauchen und versuchen Sie dann, Arbeit mit Spiel und Entspannung in ein Gleichgewicht zu bringen.
10. Achtung Körper! Lassen Sie keine Mahlzeiten aus, quälen Sie sich nicht mit strengen Diäten, geben Sie Ihrem Schlafbedürfnis nach, halten Sie Arzttermine ein. Achten Sie auf gesunde Ernährung.
11. Umgang mit Sorgen und Ängsten. Begrenzen Sie Sorgen, die jeder vernünftigen Grundlage entbehren, möglichst auf ein Minimum. Sie bekommen Ihre Situation besser in den Griff, wenn Sie weniger Zeit mit Grübeln verbringen und stattdessen mehr damit, sich um Ihre wirklichen Bedürfnisse zu kümmern.
12. Behalten Sie Ihren Sinn für Humor! Lachen ist das allerbeste Mittel gegen BurnOut. Atmen Sie 3x täglich achtsam ein und aus und lächeln Sie sich beim Ausatmen sanft zu.


Weitere Infos:
www.naturamed.de

Die Checklisten: "Persönlicher Stressfaktor" und "Welcher Stresstyp bin ich" können angefordert werden unter:
presse@naturamed.de, Tel. +49 (7524) 990-244
NaturaMed ist ein ganzheitliches Gesundheitskonzept, das die Wiederherstellung einer harmonischen Einheit von Körper, Geist und Seele zum Ziel hat und Krankheit als eine mögliche Wachstumschance auf dem Entwicklungsweg des Menschen sieht.
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Experte für Ganzheitsmedizin und Anti-Stress-Therapien: Dr. Vinzenz Mansmann
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