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Ist Kindergeld wirklich für Kinder da?
Großteil fließt in Haushalt - Wünsche bleiben auf der Strecke
Hamburg, den 02. Juni 2005. Gerade Kinder sind von der schlechten wirtschaftlichen Lage in Deutschland betroffen, ergab eine repräsentative Umfrage von TNS EMNID im Auftrag von KNORR Fix . Das staatliche Kindergeld – 154 Euro pro Kind, ab dem vierten Kind 179 Euro im Monat – fließt in die täglichen Lebenshaltungskosten vieler Familien ein. Für die finanzielle Vorsorge der Kinder bleibt selten Geld übrig. Besonders junge Familien (14-29 Jahre) sind betroffen: 58 Prozent brauchen das Kindergeld für Miete und Lebensmittel und müssen ihrem Nachwuchs viele Wünsche versagen.

TNS EMNID fragte im Auftrag von KNORR Fix, wofür das staatliche Kindergeld hauptsächlich ausgegeben werde. 45 Prozent der Befragten gaben an, dass sie es für die täglichen Lebenshaltungskosten benötigen. Bei den jungen Familien (14-29 Jahre) sind es sogar 58 Prozent, die das Kindergeld für Miete und Lebensmittel verwenden. Nur knapp jedes fünfte befragte Elternteil kann es sich leisten, das Kindergeld in die finanzielle Vorsorge des Nachwuchses zu investieren.

Dadurch bleiben trotz der staatlichen Zuwendung in Form von Kindergeld in Deutschland viele Kinderwünsche auf der Strecke. Lediglich 16 Prozent der Eltern können ihrem Nachwuchs Hobbys wie Musizieren oder eine Mitgliedschaft in einem Sportverein finanzieren. Am häufigsten müssen Eltern Wünsche nach Urlaub (41 Prozent), Kleidung (37 Prozent), Technik wie Fahrrad oder Computer (35 Prozent) und Spielzeug (32 Prozent) aus finanziellen Gründen abschlagen. Nachdenklich stimmen sollte, dass sogar 12 Prozent der Eltern, also etwa jeder achte Befragte, ihrem Nachwuchs schon mal eine Klassenreise versagen mussten, da das Geld dafür nicht reichte. Das sind z.B. in einer Klasse von 30 rund 4 Kinder, die an dieser für das soziale Leben wichtigen Erfahrung nicht teilhaben können.

Dabei sind Eltern mit einer höheren Schul- und Ausbildung wie Abitur oder Universitätsabschluss genauso betroffen wie weniger Ausgebildete: Bei 47 Prozent der Befragten mit Volksschulabschluss fließt das staatliche Kindergeld hauptsächlich in die Lebenshaltungskosten der Familie. Sogar 49 Prozent der Eltern mit Abitur oder Universitätsabschluss gaben die gleiche Verwendung an. Offenbar berührt das Problem Eltern aus allen sozialen Schichten in Deutschland.

Für weitere Informationen zur Umfrage sowie zu KNORR Fix wenden Sie sich bitte an:

Pressekontakt
ad publica Public Relations GmbH
Nicole Hammer
Lilienstraße 11
20095 Hamburg
Tel.: 040/31766-320
Fax: 040/31766-301
E-Mail: nicole.hammer@adpublica.com

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Frauke Johannigmann
PR Brand Manager Culinary & Impulse
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