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Wiegen Sie Ihre Daten in Sicherheit die PC-Feuerwehr hilft... |
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Einfache Tipps für die private und gewerbliche Datensicherung
Hamburg, 19.04.2005 - Es ist zum Haare raufen. Der Student bangt um seine Diplomarbeit, die Digitalfotos vom Traumurlaub sind spurlos verschwunden und der Anwalt, vom Zeitdruck getrieben, überschreibt ungewollt ein wichtiges Dokument. Der Ausfall des gesamten EDV-Systems ist der Albtraum eines jeden Unternehmers, der eines einzelnen PCs eine Tragödie für den privaten Nutzer. Entsprechende Szenen spielen sich in privaten Haushalten genauso ab wie in Anwaltskanzleien oder Arztpraxen. Ob nun durch Einbrüche, defekte Hardware oder einfach durch fehlerhaftes Speichern gehen oftmals wichtige Daten verloren. Das Risiko, Daten zu verlieren, wird im Alltag allerdings immer noch unterschätzt. Die Problematik wird dem Anwender meist erst bewusst, wenn es schon zu spät ist. Eine mögliche Rekonstruktion der Daten nimmt viel Zeit und Mühe in Anspruch. Um dieser Daten-Katastrophe vorzubeugen gibt die PC-Feuerwehr Tipps, worauf bei der Datensicherung zu achten ist:
Wie gehen Daten eigentlich verloren? Daten können auf verschiedenste Art und Weise verloren gehen. Versehentlich gelöschte Daten landen bei den meisten Betriebssystemen erst einmal im Papierkorb. Bemerkt der Benutzer seinen Fauxpas, lassen sich die verloren geglaubten Daten aus dem Papierkorb leicht wieder herstellen. Schwieriger wird es da schon, wenn man ein Dokument überschreibt und danach vergisst, die neue Version unter einem anderen Namen abzuspeichern. Das ursprüngliche Dokument ist so fürs Erste verloren. Beim Abschalten des Computers ist zudem unbedingt darauf zu achten, dass man ihn erst ordnungsgemäß herunterfährt.
Wann sollte eine Datensicherung durchgeführt werden? Datensicherungen sollten in regelmäßigen Abständen gemacht werden. Die Abstände variieren je nach Anwendung. Im privaten Bereich sind monatliche Sicherungen meistens ausreichend. Beim geschäftlichen Umgang mit Daten oder in Produktionsumgebungen ist es notwendig und üblich seine Daten täglich zu sichern. Welche Methoden der Datensicherung gibt es? 1.Volldatensicherung Bei der Volldatensicherung werden sämtliche zu sichernde Dateien auf einem zusätzlichen Datenträger gespeichert. Danach liegen alle Daten komplett vor. Der Benutzer muss bei einer Wiederherstellung der Dateien nicht lange nach den Daten suchen.
2.Teildatensicherung Vor der ersten Teildatensicherung muss immer erst eine Volldatensicherung vorgenommen werden. Bei der Teildatensicherung werden jeweils nur noch Daten gesichert, die nach der letzten Volldaten- bzw. Teildatensicherung verändert wurden. Bei dieser Variante spart man bei der Sicherung Speicherplatz und Zeit.
Welche Daten sollten gesichert werden? In erster Linie werden Anwendungsdaten, wie Texte, Bilder, Tabellen oder ähnliche Dokumente gesichert. Aber auch Programme, die nach individuellen Wünschen konfiguriert wurden, sollten regelmäßig gesichert werden.
Welches Speichermedium sollte man wählen? Bei der privaten Datensicherung handelt es sich meistens um kleinere Datenmengen, für die zum Beispiel CD-ROMs oder DVDs ausreichend sind. Im geschäftlichen Bereich sind die zu speichernden Datenmengen deutlich größer. Hier bieten sich Wechselfestplatten oder Bandlaufwerke an.
Wie werden gespeicherte Daten gelagert? Direkte Sonneneinstrahlung, Feuchtigkeit oder Kälte verkürzen die Lebensdauer der Speichermedien. Sie sollten also entsprechend trocken und bei angemessener Temperatur gelagert werden. Um die Daten vor Bränden, Einbrüchen oder anderen Katastrophen zu schützen, sollten sie räumlich ausgelagert werden.
Können ungesicherte Daten von einer defekten Festplatte wieder hergestellt werden? Eine defekte Festplatte ist die schlimmste Variante des Datenverlusts aber auch dieses Problem ist in über 90 Prozent der Fälle durch eine Datenrettung lösbar. Dabei wird der beschädigte Datenträger erst einmal im Labor analysiert, um Art und Umfang des Problems zu erfassen. Ist eine Wiederherstellung möglich, werden die Daten rekonstruiert. So ein Back Up weiß man leider immer erst zu schätzen, wenn der Fall X eingetreten ist. Dabei stehen Aufwand und Ertrag bei der Datensicherung in einem guten Verhältnis. Es ist immer ratsam regelmäßige Datensicherungen durchzuführen. Auch bei kleineren Datenmengen im privaten Bereich, gehen hier doch im Fall der Fälle oft Daten von hohem ideellen Wert verloren. Unternehmen agieren sogar fahrlässig, wenn sie ohne Datensicherung arbeiten, gibt Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC-Feuerwehr, zu bedenken.
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PC-Feuerwehr Computer Service GmbH
Die PC-Feuerwehr Computer Service GmbH gibt es seit 1996 und ist Hamburgs Computer Service mit 24-Stunden-Notdienst rund um Computer, Telefon und Internet. Aus dem Erfolg der PC-Feuerwehr in Hamburg ist ein Franchise-System mit einem deutschlandweiten Netz aus 30 Franchisenehmern entstanden. Der Schwerpunkt des Full-Service-Angebots liegt in der Beratung sowie dem Aufbau bedarfsgerechter und leistungsstarker Komplettanlagen für Gewerbetreibende und Unternehmer aber auch Privatkunden mit geringen Problemstellungen werden kompetent beraten. Das Experten-Team agiert in minimaler Zeit, mit maximaler Transparenz – die Leistungen sind permanent nutzbar und dabei preisgünstig für den Kunden.
Zudem hat die PC-Feuerwehr einen äußerst attraktiven Kundenstamm aufzuweisen: Neben der Alte Leipziger Versicherung, ARAL, Deutsche Telekom, DAA Deutsche Angestellten-Akademie, Joop!, Neckermann, Neuform Reformhaus und Öger Tours arbeitet das Unternehmen unter anderem für Opel, Reemtsma, Siemens und Yves Rocher.
Infos zum Unternehmen und Bildmaterial: www.pc-feuerwehr.de
KONTAKT: ad publica Public Relations GmbH Melanie Schäfer Alter Wandrahm 10; D-20457 Hamburg Tel: 040 317 66 -324 Fax: 040 317 66-301 mailto:melanie.schaefer@adpublica.com www.adpublica.com
PC-Feuerwehr Computer Service GmbH Michael Kittlitz Bramfelder Str. 20-22; D-22305 Hamburg Service: 0800 / 2 112 112 Büro: 040 / 209 417 112 Fax: 040 / 209 417 129 mailto:kittlitz@pc-feuerwehr.de www.pc-feuerwehr.de |
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