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Grill & Play - Spielideen für die Grillparty
Viele klassische Partyspiele eignen sich nicht nur für pubertierende 13-jährige, sondern auch für große und kleine Grillfans. Man kann sie vor, während oder nach dem Grillen spielen. Obwohl: während des Grillens möchte man natürlich Fleisch & Co. nicht kalt werden lassen... Am besten vertreibt man sich mit den Spielen die Zeit, bis das Grillgut duftend auf dem Teller liegt oder lässt den Abend mit ein paar Spielen ausklingen.

Flaschendrehen

Man nehme:
- 1 Flasche KNORR Schlemmersauce “BBQ Beauty” oder “BBQ Beast”

Und so geht’s:
Die Teilnehmer des Spiels setzen sich an einen Tisch. Eine Person beginnt, indem sie eine Aufgabe für die Person stellt, auf die nach dem Drehen der grüne Flaschendeckel zeigt. Dann wird die Flasche gedreht.

Wenn derjenige, auf den der Flaschendeckel zeigt, die Aufgabe erfüllt hat, darf er die nächste Aufgabe stellen usw. Dies kann man so lange spielen, wie den Spielern noch neue Aufgaben einfallen.

Beispielaufgaben: einen Handstand machen, eine Frage zur Person beantworten, laut schreien, 5x um den Tisch wetzen, das Fleisch wenden

Scharade

Man nehme:
- viele kleine Zettel und Stifte (geht aber auch ohne)

Und so geht’s:
Bei der Scharade werden Begriffe pantomimisch dargestellt. Am besten funktioniert das, wenn die Begriffe aus zwei Wörtern zusammengesetzt sind. Entweder bereitet man Zettel mit Begriffen vor, oder man verlässt sich auf die Spontaneität der Mitspieler. Tipp: Je gegenständlicher die Begriffe oder Wortteile sind, desto einfacher ist es, sie darzustellen. Reihum versucht sich jetzt jeder so lange als Pantomime, bis die Mitspieler den Begriff erraten haben. Natürlich können die Wortteile auch einzeln erklärt werden. Für alle Scharaden gilt: Geräusche und Zeichensprache sind tabu.

Beispiele für Begriffe sind: Reihenhaus, Warmduscher, Sonnenaufgang, Luftschloss, Trinkgeld, Brillenschlange.

Pop-Scharade

Und so geht’s:
Dies ist eine populäre Abwandlung der klassischen Scharade. Dabei werden statt Begriffen Song-Titel pantomimisch dargestellt. Vorher wird angesagt, ob es sich um einen deutschen oder englischen Titel handelt. Es sollten gegenständliche und sehr bekannte Titel ausgewählt werden, z.B. „Don’t let the sun go down on me“, „Baby, you can drive my car“, „Yellow submarine“, „If I had a hammer“, „Griechischer Wein“,
„17 Jahr, blondes Haar“, „Es fährt ein Zug nach nirgendwo“. Falls niemand den Song errät, darf er vorgesummt werden.

Star-Scharade

Und so geht’s:
Bei dieser Scharaden-Variation für Fortgeschrittene werden bekannte Persönlichkeiten pantomimisch dargestellt. Dabei werden nicht nur Bewegungen und Posen, sondern auch körperliche Merkmale wie die Frisur, der Blick und vielleicht sogar die neusten Storys aus den Klatschblättern dargestellt. Auch hier ist darauf zu achten, dass alle Mitspieler diese Person wirklich kennen.

Beispiele für leicht zu erratende Stars: Dieter Bohlen, Michail Gorbatschow, Michael Jackson, Ernst-August von Hannover

Zungenbrecher

Und so geht’s:
Die Zungenbrecher sehr schnell aufsagen. Wer sich nicht verhaspelt, hat gewonnen.

Zwischen zwei Zwetschgenzweigen zwitschern zwei Schwalben.
Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid.
Fischers Fritz fischt frische Fische.
In Ulm und um Ulm und um Ulm herum.
Der Whiskymixer mixt den Whisky mit dem Whiskymixer.
Blaue Bürsten bürsten besser als braune Bürsten bürsten.
Zehn zahme Ziegen zogen zehn Zentner Zucker zum Zoo. Zum Zoo zogen zehn zahme Ziegen zehn Zentner Zucker.
Konnte Kaiser Karl Kümmelkerne kauen? Kaiser Karl konnte keine Kümmelkerne kauen.

Limericks basteln

Der Limerick wurde um 1820 in England „erfunden“. Es handelt sich dabei um volkstümliche Gedichte mit unsinnigem Inhalt, die nach einem strengen Reimschema verfasst werden. Er besteht immer aus 5 Zeilen und dem Reimschema A-A-B-B-A.

Und so geht’s:
Je ein Pärchen (bei größeren Gruppen Teams bilden) hat 10 Minuten Zeit, sich einen Limerick auszudenken. Sehr wichtig sind hierbei die Ortsnamen in der ersten Zeile, die „reimfähig“ sein müssen. Beispiele für limerick-taugliche Ortsnamen: Herne (Sterne, gerne, ferne), Aachen (Sachen, lachen), Venedig (ledig), Texas (weg fraß). Insgesamt geht es weniger um hohe Dichtkunst als um eine knackige Pointe.

Beispiel-Limericks:

Ein Astronomiefan aus Herne
Sprach seufzend beim Anblick der Sterne:
Ach, einmal nur dort,
Lichtjahre weit fort.
Sein Weib sprach: Von mir aus sehr gerne!
(www.versschmiede.de)

Ein Knab in - ich glaub: Tehuantepec -
Der lief auf der Bahn seiner Tante weg.
Sie lief hinterher,
Denn sie liebte ihn sehr,
Und außerdem trug er ihr Handgepäck.
(Curt Peiser)

Es war ein Buddhist mal in Kiel,
der reiste sehr gern und sehr viel.
Mir kam in den Sinn:
Wo will der wohl hin?
Er sagte: „Der Weg ist das Ziel.“
(www.schuettelreis.de)

Wer bin ich?

Man nehme:
- 1 Block kleine Haftnotizen
- Stifte

Und so geht’s:
Reihum schreibt jeder Spieler den Namen einer berühmten Person auf ein Post-it. Der linke Nachbar jedes Spielers darf den Zettel nicht sehen. Anschließend klebt jeder Spieler seinem linken Nachbarn die Haftnotiz auf die Stirn. Nun können alle sehen, wer die anderen Spieler sind - nur die Beschriftung ihres eigenen Post-it bleibt ihnen verborgen. Ein Spieler beginnt nun, Fragen allgemein in die Runde zu stellen, um herauszufinden, wer er ist. Dabei dürfen die anderen Mitspieler nur mit „Ja“ oder „Nein“ antworten. Bei einem „Ja“ darf der Spieler die nächste Frage stellen. Bekommt er ein „Nein“ zur Antwort, ist der nächste Spieler dran.

Beispiel: Ein Spieler hat „Gerhard Schröder“ auf seinem Post-it stehen. Er fragt: „Bin ich männlich?“ Die Antwort ist “Ja“. Er fragt weiter: „Bin ich Politiker?“ Die Antwort lautet wieder „Ja“. Nächste Frage: „Bin ich Amerikaner?“ Die Mitspieler verneinen. Jetzt ist der Nächste in der Runde dran.
Richtig lustig wird es bei unklaren Fällen, wenn die Mitspieler sich nicht auf eine Antwort einigen können. (Beispiel: Jemand ist halb Deutscher, halb Amerikaner.)
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