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Presse-Themenservice: Die Power der süßen Leichtigkeit
Erdbeeren – Das schmeckt nach Sommer
Auch wenn Erdbeeren dank des weltweiten Handels eigentlich das ganze Jahr über in den Geschäften zu erwerben sind: Nichts geht über erntereife Früchte aus „Deutschen Landen“, die von Ende Mai bis Juli appetitlich frisch auf den Markt kommen. Spitzenreiter im Erdbeeranbau ist Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Bayern und Baden-Württemberg.
Am besten schmecken natürlich die selbst geernteten Früchte aus dem eigenen Garten. Erdbeerpflanzen sind in Bezug auf die Bodenverhältnisse recht anspruchslos, verlangen aber nach viel Sonne und ein wenig Aufmerksamkeit. Hat man nicht den Platz für ein eigenes Erdbeerbeet, können die süßen Früchte sogar auf dem Balkon gezogen werden. Spezielle Sorten wie die Spaliererdbeeren und Hängeerdbeeren fühlen sich auch in Pflanzkübeln oder Blumenampeln wohl. Wer beim Spaziergang genau hinschaut, wird an lichten Stellen in Laub- und Nadelwäldern sowie an den Waldrändern vereinzelt die köstliche Walderdbeere entdecken. Die Früchte sind zwar deutlich kleiner als bei den Kulturerdbeeren, haben aber ein besonders ausgeprägtes Aroma.

Ein sensibles Früchtchen
Rund 2,5 Kilogramm Erdbeeren isst – statistisch gesehen – jeder Deutsche pro Jahr. Damit zählen die süßen roten Früchtchen zu den beliebtesten Obstsorten. Nur Äpfel werden noch häufiger bzw. in größerer Menge verzehrt.
Erdbeeren sollten nach der Ernte so schnell wie möglich verarbeitet oder gegessen werden. Vorsichtiges Waschen in stehendem Wasser, nicht unter dem Wasserstrahl, sorgt dafür, dass die zarten Früchte nicht beschädigt werden. Die grünen Kelchblätter werden erst nach dem Waschen entfernt, da die Erdbeeren sonst an Aromen und Inhaltsstoffen verlieren. Im Kühlschrank halten sich die süßen Beeren nur ein bis maximal zwei Tage. Doch wer kann da schon lange widerstehen? Sahne ist der – leider recht gehaltvolle – Traumpartner der Erdbeeren. Die besonders leichte, pflanzliche Alternative für Sahneliebhaber ist RAMA CREMEFINE ZUM SCHLAGEN: Da kann man ohne schlechtes Gewissen in den leckeren Beeren schwelgen. Und wer eine attraktive Variation der traditionellen Erdbeertorte sucht, sollte unbedingt die luftigen „Windbeutel mit Erdbeeren“ oder die „Erdbeertartlettes“ probieren.

Superlativ Erdbeere: Power-Frucht und Vitaminbombe
Erdbeeren sind ein ausgesprochen gesunder Genuss. Sie schmecken himmlisch süß und aromatisch, belasten das Kalorienkonto kaum (ca. 30 Kalorien pro 100 g), haben dafür aber umso mehr Vitamine und Mineralstoffe. Mit etwa 64 mg pro
100 g Fruchtfleisch liefern Erdbeeren rund doppelt so viel Vitamin C wie Zitrusfrüchte. Als Lieferanten wertvoller Antioxidantien stärken die kleinen Powerfrüchte das Immunsystem und der relativ hohe Eisengehalt hat ihr den Ruf als „Blutbildner“ eingebracht. Durch die Asparaginsäure wirkt die Erdbeere harntreibend und entschlackend – die perfekte Frucht für einen leckeren Diättag also. Mit Fug und Recht können Erdbeeren daher auch als die leckerste Medizin der Welt bezeichnet werden. Und das ganz ohne Rezept und Praxisgebühr! Warum also nicht einmal die Freunde zum Erdbeertag einladen und dann z.B. mit „Erdbeer-Chilli-Lassi“ und „Erdbeersalat mit Balsamico und Topfencreme“, verfeinert mit RAMA CREMEFINE ZUM SCHLAGEN, den Start der Erdbeersaison feiern.

Augen auf beim Erdbeerkauf
Nur wenn sie voll ausgereift ist, hat die Erdbeere ihr typisches, unwiderstehliches Aroma. Da Erdbeeren im Gegensatz zu anderen Obstsorten nicht nachreifen, sollte man beim Einkauf auf pralle, rote Früchte ohne Weißanteile achten. Am besten probiert man auf dem Markt oder direkt beim Erdbeerbauern vorher. Und wer die Mühe nicht scheut, kann sich auf vielen Erdbeerplantagen seine Früchte selbst pflücken. Das macht viel Spaß, spart Geld – und Naschen ist hier ausdrücklich erwünscht. Besonders Kinder haben viel Spaß daran, die leckeren Früchte selbst zu ernten, schließlich dürfen sie schon auf dem Erdbeerfeld so viel probieren wie sie mögen. Wenn die kleinen Erdbeerpflücker dann gar nicht genug von den süßen Früchten bekommen, können sie sich kinderleicht mit den neuen Rezepten von RAMA CREMEFINE ZUM SCHLAGEN erfrischend-cremige „Erdbeereislutscher“ zubereiten. Das geht ganz schnell und ist z.B. ideal für Kindergeburtstage.

Erdbeeren – die süßen Verführer
Die früher einmal sehr kostbaren Früchte sind heute in aller Munde – im wahrsten Sinne des Wortes. Und auch die erotische Bedeutung der süßen Verführer ist nicht zu unterschätzen. Nicht nur, dass Richard Gere für seine „Pretty Woman“ Julia Roberts Erdbeeren mit Champagner in die Hotel-Suite bestellte; wer erinnert sich nicht an die berühmte Filmszene aus „9 ½ Wochen“, in der sich Mickey Rourke und Kim Basinger mit den kleinen Roten direkt aus dem Kühlschrank fütterten... Ein besonderer Dessert-Tipp für das Liebesdinner zu zweit: „Erdbeer Panna Cotta“ mit RAMA CREMEFINE ZUM SCHLAGEN, hier verbinden sich Süße und zarter Schmelz zu einer unwiderstehlichen Paarung.

In Duftwässern, Bodylotions und selbst schimmerndem Körperpuder suchen die Parfumeure das Aroma der prallen, roten Beeren zu konservieren, damit wir uns das ganze Jahr über mit dem süßen Duft schmücken können. Mit Lippenstiften in den Nuancen „Strawberry Cream“ oder „Strawberry Smash“ sorgen die Kosmetikfirmen ebenfalls dafür, dass jede Frau zum Anbeißen aussehen kann.
Der Ruf als verführerisches Früchtchen mit aphrodisierender Wirkung eilt der Erdbeere seit Urzeiten voraus. So war sie einst der germanischen Fruchtbarkeitsgöttin Freya gewidmet. Und bereits Mitte des 15. Jahrhunderts schrieb Francois Villon die unsterblichen Zeilen: „Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund“ – ein für die damalige Zeit absolut verwerfliches Lippenbekenntnis, das in unseren Tagen durch Klaus Kinskis Interpretation zu neuem Ruhm gelangte.


Von Beeren, die keine sind und falschem Spinat
Die zur Familie der Rosengewächse gehörenden Erdbeerstauden zählen botanisch zu den Sammelnussfrüchten und sind eher mit Hagebutten und Mispeln verwandt als mit den „echten“ Beerensorten. Die eigentlichen Früchte der Erdbeerpflanze sind nämlich die winzigen, gelblichen Nüsschen, die auf der Oberfläche eingebettet sind. Was wir als Frucht bezeichnen, ist streng genommen die verdickte Blütenachse.
Der botanische Name der Erdbeere „Fragaria“ leitet sich vom lateinischen Wort „fragare“ (= duften) ab – die enge Verwandtschaft zu den Rosen im Ziergarten ist also unverkennbar. Der Duft ist im übrigen auch ein wichtiges Einkaufskriterium: Wenn Erdbeeren intensiv duften, kann man beinahe sicher sein, dass auch der Geschmack besonders aromatisch ist.
Selbst wenn der Name anderes verspricht, der „Erdbeerspinat“ (Blitum capitatum) ist keinesfalls eine gewagte Kreuzung aus Obst und Gemüse, sondern eine dem Spinat recht ähnliche Wildpflanze, die nach der Blüte leuchtend rote Scheinbeeren bildet, die an Monatserdbeeren erinnern. Sowohl Blätter als auch Beeren sind essbar, schmecken aber recht fade.

Warum wir Columbus die Erdbeere verdanken
Archäologische Funde belegen, dass die Königin der Beerenobstsorten bereits in der Steinzeit bekannt war. Die damaligen Arten sind am ehesten mit den heute noch beliebten Walderdbeeren vergleichbar.
In der Antike schwärmten zeitgenössische Dichter wie Ovid, Vergil und Plinius in ihren Werken von den süßen roten Früchten, die seit 200 v. Chr. in den Gärten kultiviert wurden. Man verspeiste die Beeren süß, mit Zucker und Sahne, oder reichte sie pikant abgeschmeckt als herzhafte Beilage.
Im Mittelalter wurden zwar schon große Felder mit Walderdbeeren bestellt, doch der Preis war für die einfachen Bürger unerschwinglich. Zeitweise wurden die kleinen Beeren sogar in Gold aufgewogen! Man experimentierte damals sehr eifrig mit Licht und Wärme, um möglichst große und schöne Früchte zu erhalten. Doch der Wunsch nach Früchten, die sowohl aromatisch als auch größer als die ursprünglichen Walderdbeeen waren, ging erst nach der Entdeckung Amerikas in Erfüllung: Die uns heute bekannten Gartenerdbeer-Sorten – inzwischen sind es weltweit über 1.000 – entstammen nämlich Kreuzungen aus der kanadischen Scharlachbeere und der so genannten Chile-Erdbeere.


Erdbeer-Promis und kuriose Erdbeeren

Beatles
„Strawberry Fields Forever“ heißt ein legendärer Beatles-Song von John Lennon und Paul McCarthy, der 1967 erschien. Ein Kinderheim der Heilsarmee namens „Strawberry Field“, in dem John Lennon als Junge in Liverpool oft spielte, stand Pate für den Titel.

John Lennon
Das wohl berühmteste „Erdbeerfeld“ der Welt befindet sich in New York. Im Central Park hat Yoko Ono in Erinnerung an ihren Mann John Lennon einen tränenförmigen Garten anlegen lassen. Der einzigartige Gedenkpark „Strawberry Fields“ beherbergt 161 Pflanzenarten – eine aus jedem Land der Erde -, darunter natürlich auch Erdbeeren.

Nicole Kidman
Als Erdbeerblondine wird eine Frau mit einer besonderen Haarfarbe bezeichnet: einem Blond, das ganz zart rötlich schimmert. Prominenteste Vertreterin der Erdbeerblondinen ist der Hollywoodstar Nicole Kidman.

Emily Erdbeer
Duftende Erinnerungen an die Kindheit in den 80ern ruft Emily Erdbeer – oder Strawberry Shortcake, wie sie im Original heißt – noch heute bei vielen, meist weiblichen Fans hervor. Lange bevor Teletubbies und Pokemons die Kinderzimmer eroberten, waren Emily Erdbeer und ihre fruchtigen Freundinnen begehrte Sammelobjekte. 2004 wurden die Produkte neu aufgelegt und erwiesen sich erneut als Kassenschlager.


Rekord-Erdbeeren
Der bislang größte Erdbeer-Kuchen der Welt wurde im März 2004 in der Stadt La Trinidad auf den Philippinen gebacken. Auf einem Tortenboden mit einer Grundfläche von rund 10 m2 türmten sich die Erdbeeren bis zu einer Höhe von
2,55 m. Die fleißigen Konditoren benötigten für diesen Kuchen der Superlative über 2.600 kg Erdbeeren. Nach dem erfolgreichen Rekordversuch wurde dann kräftig gefeiert – mit 42.000 Stückchen Erdbeerkuchen.

Erdbeer-Lyrik
Mit seinem Gedicht „Das Erdbeersträuchlein“ setzte Friedrich Rückert (1788 – 1866) der zarten Pflanze mit den himmlischen Früchten ein poetisches Denkmal.

Strawberry Music Festival
Im amerikanischen Yosemite Nationalpark findet zweimal jährlich das Strawberry Music Festival mit einer Vielzahl von Konzerten – von Jazz und Swing über Gospel bis zu Rock – statt. Namensgeber war der Veranstaltungsort des ersten Festivals 1982, die kalifornische Kleinstadt Strawberry.

Geschmackssieger
Die Erdbeere ist der Deutschen liebste Frucht – zumindest wenn es um die Verwendung in Milchprodukten geht. Keine andere Geschmacksrichtung hat so viele Fans wie der Erdbeerjoghurt. Bei den Eissorten belegt Erdbeereis den dritten Rang hinter den Klassikern Schokolade und Vanille.

Erdbeeren gegen Frostbeulen
Dass Erdbeeren schlank und fit machen, ist kein Geheimnis mehr. In der Volksmedizin der vergangenen Jahrhunderte wurden der Erdbeere jedoch noch ganz andere Heilkräfte zugeschrieben: Zur Vorbeugung gegen Sommersprossen rieb man sich die Früchte ins Gesicht. Breiumschläge aus zerdrückten Erdbeeren galten als hilfreich bei Frostbeulen. Gesalzene Erdbeeren wurden in einem Topf in der Erde vergraben und sollen sich anschließend als Mittel gegen „Augenschwäche“ bewährt haben.


Zur Veröffentlichung freigegeben unter Copyrightangabe „Rama“, Unilever Bestfoods.


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