|
|
 |
 |
85 Prozent der Deutschen empfinden den Tourismus als Unterstützung für die von der Flut betroffenen Länder in Südostasien. Das ergibt eine TNS Emnid Umfrage im Auftrag von travelchannel.de |
 |
 |
|
Hamburg, 20. Januar 2005 Die Flutkatastrophe in Südostasien am 26. Dezember hat die ganze Welt schockiert. Die verheerende Zahl der Opfer und das große Leid der Menschen, die alles verloren haben, löste eine enorme Spendenbereitschaft bei vielen Menschen, Unternehmen, Institutionen und Ländern aus. Zunehmend wird nun aber darauf hingewiesen insbesondere auch durch Vertreter der betroffenen Länder dass vor allem diese Länder weiterhin auf den Tourismus angewiesen sind. Bleiben die Touristen auf lange Sicht aus, folgt der humanitären nun bald eine ökonomische Katastrophe in Südostasien, befürchten Tourismus-Verantwortliche, Vereinigungen und Regierungsmitglieder.
Das Online-Reisebüro travelchannel.de wollte wissen: Wie bewerten die Deutschen die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus für die betroffenen Länder in Südostasien? Das Ergebnis der repräsentativen Umfrage (Basis = 1.004 Befragte) durch das renommierte Marktforschungs-Institut TNS Emnid ist eindeutig: 77 Prozent der Deutschen messen dem Tourismus in den von der Flut betroffenen Ländern Südostasiens eine sehr wichtige Rolle für die dortige Wirtschaft bei. Für eher wichtig erachten 19 Prozent der Befragten den Tourismus in diesen Ländern, so dass sich bei dieser Frage fast vollständige Einigkeit hinsichtlich der immensen Bedeutung des Tourismus ergibt.
Tourismus ist eine Hilfe für die von der Flut betroffenen Länder in Südostasien
Eine eindeutige Mehrheit von 85 Prozent der befragten Deutschen sieht im Tourismus in den verschonten Gebieten auch eine Hilfe für diese Länder. Die humanitären und Wiederaufbau-Maßnahmen in den am schlimmsten betroffenen Regionen dürfen momentan selbstverständlich nicht behindert werden. Der Tourismus stellt aber für viele der südostasiatischen Länder generell eine sehr wichtige Einnahmequelle dar, darüber ist sich die Mehrheit der Befragten einig.
Keine moralischen Bedenken, nach Südostasien zu reisen oder sich mit dem Thema Urlaubsplanung aktiv zu beschäftigen
Kurz nach der Katastrophe konnte man in den Medien Touristen beobachten, die ihren Urlaub wie gewohnt fortsetzten. Schnell wurden erste Bedenken laut, ob es denn moralisch akzeptabel sein könne, Urlaub in einem Land zu machen, das von einer Katastrophe betroffen ist. Die Flutwelle hat jedoch nur einzelne Küstenstreifen zerstört. Im Landesinneren und in anderen Küstenregionen der jeweiligen Länder sind die Touristenzentren völlig intakt. Dennoch stellt sich nach einer Katastrophe wie dieser die Frage, ob mittelfristig oder zunächst ganz und gar auf den Urlaub, auch in anderen Regionen der Erde, verzichtet werden sollte. Die Deutschen sehen dies eher pragmatisch. Jeder Zweite hat keine Bedenken in den Urlaub zu fahren, unabhängig davon wohin. 27 Prozent der Befragten unterscheiden dagegen zwischen den Regionen der Flutkatastrophe und anderen Ländern. Sie äußern Bedenken, in den betroffenen Ländern Urlaub zu machen, wollen jedoch nicht generell auf ihren Urlaub verzichten.
Die Umfrage zeigt auch, dass 90 Prozent der Urlaubswilligen ihren Sommer-Urlaub ganz normal wie jedes Jahr planen. Nur 4 Prozent geben an, dass sie ihre Urlaubsplanung aufgrund der Flutkatastrophe geändert haben. 83 Prozent der Deutschen sehen es nicht als moralisch verwerflich an, sich schon jetzt mit dem eigenen Sommerurlaub 2005 zu befassen. Sie möchten sich ihre eigene Urlaubsvorfreude nicht nehmen lassen und haben daher keine Bedenken, den nächsten Sommerurlaub zu planen.
Wir bieten insbesondere auch auf Wunsch unserer Kunden wieder Reisen nach Thailand, auf die Malediven, nach Indien, Indonesien und Sri Lanka an, denn der Tourismus ist für diese Länder ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, der den Menschen in Südostasien langfristig beim Wiederaufbau hilft, so Birgit Thesenvitz, Marketing Director bei dem Online-Reisebüro travelchannel.de. Es zeichnet sich eine erste Tendenz ab, dass wieder Reisen in die betroffenen asiatischen Länder gebucht werden. Gleichzeitig beobachten wir, dass im Vergleich zum Vorjahr zunehmend Badeziele rund um das Mittelmeer als Destinationen für den Sommer-Urlaub 2005 nachgefragt werden.
|
|
 |
|
Über travelchannel.de: Das im Februar 1999 gegründete Online-Reisebüro travelchannel.de gehört zur Travelocity Europe Gruppe, einem Joint Venture zwischen der Otto Freizeit und Touristik GmbH (OFT) und dem amerikanischen Online-Reiseunternehmen Travelocity.com. travelchannel.de bietet seinen Kunden mit 100 renommierten Reiseveranstaltern, über 500 Airlines, 70.000 Hotels und täglich über 8 Millionen Last-Minute-Angeboten ein vielfältiges und attraktives Reiseangebot.
Als erstes und einziges Online-Reisebüro bietet travelchannel.de eine Auswahl an Hotels und Airlines an, die von erfahrenen und spezialisierten Qualitäts-Testern (Reiseredakteuren) empfohlen werden. Diese empfohlenen Hotels und Airlines werden anonym und unvoreingenommen aus kritischer Kundensicht getestet und mit dem Prädikat „tested for happiness“ versehen. Die „tested for happiness“-Empfehlungen sorgen für mehr Transparenz und Sicherheit bei der Reise-Buchung.
|
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|