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Kulturelle Vielfalt in Schleswig-Holstein: Das Küstenland im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne
Das Land zwischen den Meeren - ein Land der kulturellen Gegensätze: Stolz ist Schleswig-Holstein auf seine berühmten Schriftsteller und Künstler wie Thomas Mann, Günter Grass und Emil Nolde. Das Buddenbrookhaus, das Günter-Grass-Haus und das Nolde-Museum bewahren das Leben und Werk dieser bedeutenden Männer. Sie geben Einblick, mit welchen Augen sie das Land zwischen den Meeren gesehen und beschrieben haben. „Kulturell modern“ erstaunen faszinierende Meereswelten, atemberaubende Attraktionen und verborgene Phänomene Jung und Alt. Das Meereszentrum Fehmarn lädt zum Rendezvous mit tropischen Meereslebewesen und Haien. Eigenes Welterleben mit allen Sinnen bietet die Phänomenta in Flensburg. Einen Kulturtreff auf der größten Varietébühne des Nordens gibt’s im Hansa-Park in Sierksdorf.

Kultur „In aller Welt bekannt“:

Buddenbrookhaus in Lübeck
Zu Gast bei den Buddenbrooks und den Manns: Mittendrin im Roman, im Leben des Autors und seiner großen, bedeutenden Familie geht der Besucher mit dem Buch in der Hand durch die inszenierten Räume. Die Geschichte der Familie Mann – einer Familie von weltweiten Ruhm und Interesse, repräsentiert ein Kapitel deutscher Zeit- und Kulturgeschichte. Es gibt wohl keine zweite Familie, in der so viele geniale Frauen und Männer ihre Epoche mit den unterschiedlichsten künstlerischen Temperamenten gestaltet haben. Den Beginn dieser literarischen Tradition markieren die Brüder Heinrich und Thomas Mann. Klaus, Erika und Golo Mann, Thomas Manns Kinder, haben sie bis in die Gegenwart fortgesetzt. Ausgehend von den ungleichen Schriftstellerbrüdern, ihren Vorfahren, Geschwistern und Lebenspartnern spannt die umfassende Ausstellung in sechs Stationen einen Bogen über ihre Zeitgenossen bis hin zu den Nachfahren. „Die Manns – eine Schriftstellerfamilie“ und „Die Buddenbrooks – ein Jahrhundertroman“ sind ständige Ausstellungen, begleitet von weiteren literarischen und kulturellen Veranstaltungen. Jeden letzten Samstag im Monat lauscht der Gast Auszügen aus Werken der Manns. Denn nach einführenden biographischen Informationen kommt die Familie Mann selbst zu Wort.

Günter Grass-Haus in Lübeck
Wer Glück hat, begegnet ihm, dem Autor des Welterfolges „Die Blechtrommel“, kann ihm zuhören, wenn er liest, und ihm über die Schulter schauen, wenn er zum Stift greift. Im Günter Grass-Haus (GGH) ist der Schriftsteller auch als bildender Künstler zu erleben. Hier, am lauschigen Garteninnenhof, der ausgewählte Skulpturen wie den „Butt im Griff“ beherbergt, hat der Nobelpreisträger sein Sekretariat. Die räumliche Nähe gewährt eine enge Beziehung des Grass-Hauses zum Autor und Künstler. Zum 75. Geburtstag des Literaturnobelpreisträgers, Grafikers und Bildhauers, zeigt das GGH die wechselseitige Beziehung von Literatur und Kunst in seinem Werk. Gemeinsam mit dem Buddenbrookhaus/Heinrich-und-Thomas-Mann-Zentrum unter dem Dach der Kulturstiftung Hansestadt Lübeck vereint, ist das GGH ein Forum für den engen Dialog zwischen Literatur und bildender Kunst. Ein Haus, das am Beispiel von Günter Grass, das Phänomen der Mehrfachbegabung erforscht. Kein Zeichen, kein Buchstabe ohne Linie, keine Schrift ohne grafische Dimension. Die Bilder von Günter Grass bewegen zum Nachdenken über Wort und Schrift gleichermaßen und lassen das Bedürfnis erwachen, die geheimnisvolle Beziehung von Schrift, Text und Bild zu ergründen. Mit einer Auswahl von Handzeichnungen, Druckgrafiken und Aquarellen präsentiert die Ausstellung „Wortbilder und Wechselspiele“ (21. August bis Frühjahr 2005) dieses verwobene Miteinander der Kunst.

Nolde-Museum in Seebüll
Die Farbe war das eigentliche Ausdrucksmittel eines der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts: Emil Nolde (1867–1956) gehört zu den führenden Malern des Expressionismus. Es ist Noldes Heimatlandschaft, es war sein Haus und Atelier, auch der Garten, von ihm prächtig angelegt – es sind die Farben und Stimmungen, die das Nolde-Museum so besonders machen. Weit und häufig gereist, empfand Emil Nolde zeitlebens eine tiefe Verbundenheit zu seiner Heimatlandschaft an der Grenze zu Dänemark nahe der Nordsee. Das Haus Seebüll ließ er nach eigenen Entwürfen errichten - ein eigenwilliges, burgartiges Wohnhaus mit Atelier und Bildersaal zugleich. Die „Ungemalten Bilder“ mit über 1.300 kleinformatigen Aquarellen entstanden heimlich in der Zeit des Malverbots 1941. Als „Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde“ der Allgemeinheit geöffnet, gleicht ein Gang durch die Ausstellung mehr einem Atelierbesuch als der Besichtigung eines Museums. Noldes Werke erlebt der Besucher in der originalen Welt des Künstlers. Neben Themenkreisen und Werkgruppen wird in der diesjährigen Ausstellung in neuer Auswahl und veränderter Zusammenstellung ein Querschnitt des Malers gezeigt.

„Kulturell modern“:

Meereszentrum Fehmarn
Schwimmende Haie zum Greifen nah, ein Unterwasserspaziergang durch den 10 Meter langen Haitunnel, Feuerfische, Korallen und Krebse - ein Spiegelbild der phantastischen Unterwasserwelt der Korallenriffe: Neben 1000 Meereslebewesen aus allen tropischen Meeresregionen der Welt, beherbergt das Meereszentrum Fehmarn 12 unterschiedliche Haiarten. Ammenhaie, Sandtigerhaie sowie ein Zitronenhai und andere sind gefahrlos zu bestaunen. Die tropische Meereswasseranlage begrüßt mit dem größtem Haibecken Deutschlands (400.000 Liter) und vielen Schauaquarien. Im Januar 2005 wächst das Zentrum um ein neues Haifischbecken, das mit einem Fassungsvermögen von 3 Millionen Liter Wasser zu den 3 größten in Europa zählt.

Phänomenta in Flensburg
Mehr Werkstatt als Museum: In der Phänomenta kann der Besucher erstaunliche naturwissenschaftliche und technische Phänomene selbst erfahren und experimentieren. Der „Forschungshungrige“ rätselt um die Form der schnellsten Rennbahn, erfährt die Zusammenhänge von Schwingungen und Wellen, und die Bedeutung des Lichts für die Farbwahrnehmung wird ebenso deutlich wie die Grenzen des Temperaturempfindens. In diesem Jahr dreht sich das Sommerprogramm rund um das Wasser (01.06. – 29.08.04). Exponate wie eine „Wasserbar“ oder ein „Spring-Drauf-Brunnen“ und tägliche Workshops in den Ferien lassen das kühle Nass auf andere Weise erleben.

Hansa-Park in Sierksdorf
Deutschlands einziger Erlebnispark am Meer ist der Hansa-Park. Wasser ist dort das wichtigste Element. Prickelndes Erleben verspricht die neue Wasserbobbahn „Rio Dorada“, eine spritzige Wildwasserfahrt der „Super-Splash“. Gleich nebenan gibt’s das Rendezvous im Loop: Einmalig in Europa treffen zwei Achterbahnen in schwindelnder Höhe aufeinander. Für die gemütlicheren Besucher winken viele, aufwendig gestaltete Themenbereiche wie das Piratenland, ein „Alter Jahrmarkt“ bis hin zu „Mexico an der Ostsee“. Zu den Top-Neuheiten 2004 gehört unter vielem anderen „Panda Vision“, ein atemberaubendes Kinoerlebnis in der vierten Dimension für die ganze Familie. In ein Lichtermeer verwandelt sich der Hansa-Park vom 1. bis 17. Oktober 2004. Der Holstein-Turm erstrahlt in festlichem Glanz, überall leuchten märchenhafte Lichtskulpturen, eine phantastische Lichterparade und ein Feuerwerk aus mexikanischen Mauern verzaubern den nächtlichen Himmel über dem Meer.

Virtuell unter www.sh-tourismus.de/kultur mit detaillierten Informationen rund um „Kultur in Schleswig-Holstein“, verlost die Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH (TASH) einen vergnüglichen Familien-Kurztrip nach Sierksdorf. Direkt vor der Ostsee, ein ideales Terrain für Kinder zum Spielen und Buddeln. Unter anderem erwartet den Gewinner ein Besuch im Hansa-Park. Dort heißt es in Afrika auf Safari gehen, bei den Wikingern vorbeischauen, durch Mexiko bummeln, Goldgräber treffen oder einen Blick in den Weltraum riskieren. Mit Skurrilem, Witzigem und Wissenswerten rund um die tropische Frucht winkt schließlich Europas winziges „Bananenmuseum“.
Weitere Angebote mit allen Informationen rund um den Urlaub in Schleswig-Holstein, kostenlos erhältlich bei der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH, Walkerdamm 17, 24103 Kiel, Tel. 01805/600 604 (Euro 0,12/Min), Fax 01805/600 644 (Euro 0,12 /Min), e-Mail: info@sh-tourismus.de, Internet: www.sh-tourismus.de.

Ansprechpartner für Redaktionen:
Tourismus Agentur Schleswig-Holstein GmbH
Ulrike Pech
Walkerdamm 17 / 24103 Kiel
Tel.: 04381/40960-23 / Fax: 04381/40960-28
mailto: pech@sht.de / www.sh-tourismus.de
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