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Emnid-Umfrage zur Herzvorsorge: Nur ein Drittel der Bevölkerung lässt sich präventiv untersuchen
Hamburg, 08.10.2003; Immer noch machen sich zu wenig Deutsche Gedanken um ihre Herz-Kreislauf-Gesundheit. Zwei Drittel der Befragten sehen nach eigenen Angaben keinen Sinn in präventiven Herzuntersuchungen. Befragte aus der Altersgruppe zwischen 30 und 49 Jahren nehmen präventive Herzuntersuchungen sogar nur zu einem knappen Viertel wahr. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid. Auftraggeber der Studie ist die Hamburger Firma energy-lab technologies GmbH. Sie hat sich dem Thema Herz-Prävention verschrieben und bietet mit dem Electrocardioportrait (ECP) cardioscan eine einfache und schnelle Möglichkeit zur präventiven Herzuntersuchung.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland nach wie vor die Todesursache Nummer eins. Mehr als jeder zweite, der einen Herzinfarkt erleidet, geht das Risiko eines Todesfalles ein. Doch trotz der erschreckenden Tatsache sieht ein Großteil der Bevölkerung nicht die Notwendigkeit von Herzprävention, wie die Ergebnisse der Studie beweisen.

Emnid stellte den Teilnehmern die Frage: „Haben Sie in den letzten zwei Jahren Ihr Herz untersuchen lassen?“ Fast die Hälfte aller Interviewten beantwortete die Frage mit nein – vor dem gegeben Hintergrund ein bedenkliches Ergebnis.

Wie sehr die Aufklärung über die Bedeutung der Herzprävention verstärkt werden muss, zeigt sich unter anderem auch daran, dass fast 68 Prozent keine Untersuchung zur Herzvorsorge durchgeführt haben. Der Rest gab an, wegen eines Herzfehlers oder bereits aufgetretenen Herz- und anderweitigen gesundheitlichen Problemen untersucht worden zu sein oder keine Untersuchung für nötig zu halten, da sie weder gesundheitliche Probleme haben noch sich Gedanken über Prävention machen.

Besonderen Anlass zur Sorge bereitet hier die Altersgruppe der 30 bis 49-jährigen: Lediglich 23,9 Prozent der Jahrgänge 1954 bis 1973 ließen einen präventiven Herz-Check vornehmen. Dabei sind auch Todesfälle in dieser Altersgruppe längst keine Seltenheit mehr. 2001 verstarben allein am klassischen Herzinfarkt fast 2500 Personen im Alter von 30 bis 49 Jahren. Als Gründe sind hier vor allem eine ungesunde Ernährung, Rauchen, Stress im Alltag und, einerseits zu wenig Bewegung, andererseits Selbstüberschätzung beim Sport zu nennen. Diese Zahl scheint zwar in der Relation zur Gesamtbevölkerung verschwindend gering, jedoch ist die Tendenz steigend.

Erstaunlich ist darüber hinaus, wie unterschiedlich die Ergebnisse aus einzelnen Regionen ausfallen. So wurden zwar 77 Prozent der Berliner am Herzen untersucht, aber nur 43,7 Prozent in Thüringen und Sachsen. Eine rein präventive Untersuchung ließen dabei immerhin 53 Prozent der Berliner durchführen, gegenüber nur 25 Prozent der Befragten aus den Ländern Thüringen und Sachsen. Sie bilden damit das bundesweite Schlusslicht. Die Prozentzahl bezieht sich auf die Anzahl der jeweils Befragten aus den einzelnen Bundesländern.

Die Untersuchungsergebnisse sind für Dr. Weitl ein klares Zeichen, dass das Wissen um die Notwendigkeit der Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen noch lange nicht fest in den Köpfen der Bevölkerung verankert ist: „Die ganze Gesellschaft ist und bleibt gefordert, bei der Bekämpfung der Haupttodesursache mitzuarbeiten. Dies gilt auch vor dem Hintergrund der anwachsenden Kosten des Gesundheitssystems. Der überwiegende Teil der Kosten entsteht hier durch Behandlung von Krankheitssymptomen. Zu wenig Augenmerk wird der Präventionsarbeit geschenkt - zum Nachteil der ganzen Bevölkerung.“

Über energy-lab technologies GmbH:
Die energy-lab technologies GmbH mit Sitz in Hamburg entwickelt und vertreibt Hardware- und Software zur aktiven Gesundheitsvorsorge. Das Electrocardioportrait (ECP) wandelt die Kurve des EKGs während der einminütigen Messung in ein dreidimensionales, farbiges Herzportrait um. Ist das Herz gesund, erscheint das Bild in grünen Farben, bei möglichen Erkrankungen ist das Herz gelb bzw. rot eingefärbt und eine ärztliche Untersuchung ist dringend angeraten. Diese aussagekräftige Screening-Methode wird bereits in mehr als 200 Arztpraxen, Apotheken und Fitness-Studios in ganz Deutschland erfolgreich eingesetzt. Weitere Informationen unter www.cardioscan.de.
Über cardioscan:

cardioscan ist ein EKG zur graphischen Darstellung des Herzens. Herkömmliche EKG-Kurven werden in ein dreidimensionales, farbiges Herzportrait (EKP) umgewandelt. Ist das Herz gesund, erscheint das Bild in grünen Farben, bei Abweichungen vom Normalbefund ist das Herz gelb bzw. rot. Zusätzlich ermittelt cardioscan den Stresswert anhand der Herzfrequenz-Variabilität, die cardioscan messen kann.

In nur 60 Sekunden liefert das digital hochauflösende EKP cardioscan eine individuelle Analyse des elektrischen Erregungsablaufs des Herzens und der momentanen Stressbelastung. Das System erkennt frühzeitig Störungen und gibt Hinweise auf eventuell bedenkliche Herzerkrankungen.
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