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Was ist Dextrose? |
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Hamburg, im März 2004. Dextrose ist ein natürlich vorkommender Zuckerstoff, ein sogenannter Einfachzucker. Er kommt sowohl im menschlichen und tierischen Organismus als auch in der freien Natur vor. So steckt er zum Beispiel in Honig und Früchten und wird daher auch als Traubenzucker bezeichnet. Der Blutzucker (D-Glukose) im menschlichen Körper ist identisch mit Dextrose und damit ist Traubenzucker als wichtigster Einfachzucker im Körper der Energiespender schlechthin.
Da Dextrose in natürlichen Quellen wie Früchten und Honig nicht in ausreichenden Mengen vorkommt, wird der Energiespender aus stärkehaltigen Pflanzen wie zum Beispiel Mais, Weizen oder Kartoffeln hergestellt. Stärke ist ein Vielfachzucker, der sich aus einer Kette vieler Dextrose-Bausteine zusammensetzt. Einzeln schmecken diese Bausteine süß, jedoch nicht in Form des Vielfachzuckers Stärke. Dass in Weizen tatsächlich Dextrose enthalten ist, merkt man erst, wenn man Brot lange kaut. Dann spalten Verdauungsenzyme die Stärke, Dextrose wird freigesetzt und man schmeckt die typische Süße des Zuckers. In ähnlicher Weise wird Dextrose industriell hergestellt. Die Stärke aus zum Beispiel Mais wird durch Enzyme, die den Verdauungsenzymen gleichen, gespalten und übrig bleibt Dextrose.
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