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hella aus eiszeitlichen Tiefen - Ursprung und Quelle |
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Hamburg, 23.03.2004; Mineralwasser hat sich als beliebtestes alkoholfreies Getränk der Deutschen etabliert. Kein Wunder, ist Wasser doch ein wichtiger Bestandteil des menschlichen Körpers und Mineralwasser eine Erfrischung und das nicht nur bei sportlichen Aktivitäten und an heißen Sommertagen. Die Kombination aus Flüssigkeit, Mineralien und Spurenelementen macht Mineralwasser zu einem ganz besonderen Durstlöscher.
Ob Mineralwasser mit viel, wenig oder ohne Kohlensäure hella steht für Erfrischung! Mitten im Herzen Schleswig Holsteins findet diese Frische in einer eiszeitlichen Tiefenrinne ihren Ursprung. In Trappenkamp, in der Nähe von Bad Segeberg, wird hella Mineralwasser aus einem 300 Meter tiefen Waldbrunnen gefördert.
Natürlich frisch kommt das Wasser aus einer Zeit, in der Umweltschäden und Verunreinigungen noch Fremdworte waren. Vor ungefähr 7000 Jahren, als Steinzeitmenschen die Erde bevölkerten, sickerte Regenwasser Kilometer tief in den Boden. Durch 300 verschiedene Erd- und Felsschichten floss es; wurde dabei gefiltert und gereinigt.
Die verschiedenen Gesteinsschichten sind jedoch mehr als nur ein Filter: Das Wasser löst aus ihnen wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente, die dem Mineralwasser seinen ganz eigenen, individuellen Geschmack geben. Erst wasserundurchlässige Lagen beenden den Weg des Wassers.
Frei von Umwelteinflüssen, ursprünglich rein, überdauerte das Wasser Jahrtausende, bis die unberührte Quelle in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entdeckt wurde und die Bohrungen begannen. Regelmäßige und engmaschige Kontrollen prüfen und sichern die hella-Qualität. Es finden sowohl Indikatoruntersuchungen in eigenen Labors, als auch in externen statt. Zusätzlich unterliegt natürliches Mineralwasser den amtlichen Kontrollen der Untersuchungsbehörden.
Die größte Qualitätsprüfung jedoch nimmt der Verbraucher vor: Schmeckt es von Grund auf frisch? |
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